Die Bioresonanzmethode ist ein Diagnose- und Therapieverfahren. Mit dem Bioresonanzgerät können Ursachen von Erkrankungen herausgefunden werden.
Grundsätzlich verfügt der Körper über große Selbstheilungskräfte. Jede Substanz, jede Zelle strahlt Energie ab und hat somit eine ganz individuelle Schwingung. Zellen „kommunizieren“ miteinander. Sie tauschen bestimmte Informationen aus. In einem gesunden Körper funktioniert dieser Austausch ungehindert und jede Zelle, jedes Organ erfüllt somit ungehindert seine Aufgabe.
Wenn nun störende Einflüsse und Substanzen (Toxine, Viren, Bakterien etc.) auf den Körper einwirken, kann die Kommunikation behindert werden. Die gestörte Zellkommunikation kann organische Veränderungen und entsprechende Symptome zur Folge haben.
Mit der Bioresonanzmethode können belastende Sustanzen erfasst und ihre Wirkung auf den Körper des Patienten festgestellt werden. Die festgestellten Belastungen werden mit den passenden Frequenzmustern behandelt und die Kommunikation zwischen den Zellen kann wieder ungehindert fließen. Die körpereigene Regulation kann somit unterstützt und gefördert werden.
Die Regeln der Homöopathie besagen, dass es erst zur Genesung kommt, wenn Körper und Geist gemeinsam behandelt werden.
Die Homöopathie geht auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755 – 1843) zurück.
Hahnemann hatte die Vermutung, dass Beschwerden und Krankheiten durch eine Störung der Lebenskraft ausgelöst werden. Sein Ziel war es also, die Lebenskraft wieder herzustellen.
Die Homöopathie beruht auf dem Ähnlichkeitsprinzip - „Similia similibus curentur oder Ähnliches soll mit Ähnlichem geheilt werden“.
Durch Beobachtungen und Eigenversuche erlangte Hahnemann die Erkenntnis, dass bestimmte Mittel in stark verdünnter Form die Symptome beseitigen, welche sie in natürlicher unverdünnter Form auslösen würden. Die Impulse der homöopathischen Mittel regt den Körper an, selbst auf das Symptom zu reagieren und somit zu beseitigen. Die Selbstheilungskraft wird somit aktiviert. Dies wurde zum Ursprung Hahnemanns neuer Lehre. Daher sein Grundsatz "Ähnliches soll mit Ähnlichem geheilt werden". So kann zum Beispiel die Brennnessel, welche Brennen auf der Haut auslöst, in homöopathischer Form gegen Brennen auf der Haut helfen.
Die Bachblütentherapie geht auf den englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886 – 1936) zurück. Er war der Meinung, dass sich die meisten Krankheiten auf psychische Ursachen zurückführen lassen. Mit Hilfe von 38 verschiedener Blütenessenzen und Kombinationen daraus soll es möglich sein, diese zu lindern oder zu heilen.
Durch das Herstellungsverfahren (Sonnen- oder Kochmethode) werden die Schwingungsmuster der Pflanzen auf das Wasser übertragen. Jede Pflanze hat laut Dr. Bach eine eigene Energie und Schwingung und eignet sich somit zur Behandlung eines bestimmten Gemütszustandes wie Angst, Unsicherheit, Interessenlosigkeit, Einsamkeit, Mutlosigkeit, Unruhe und andere.
Die Schwingung, welche einem Menschen also fehlt, wird ihm mit dem Schwingungsmuster der entsprechenden Bachblüte gegeben und somit kann der Mensch in Heilung gehen.
Diese Therapieart geht auf Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 - 1898) zurück. Schüssler Salze sind verdünnte Mineralsalze zur Behandlung leichter Gesundheitsstörungen.
Die Mineralstoffe werden homöopathisch aufbereitet. Durch die feine Dosierung sind sie schnell im ganzen Körper verfügbar und gelangen ins Innere der Zelle. Dort geben sie den Körperzellen einen entscheidenen Anstoß, eine Art Weckruf und können den Stoffwechsel wieder ins Gleichgewicht bringen.